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Warum Geräteakkus?
Akkubetriebene Werkzeuge stehen für Mobilität, Sicherheit ohne Kabel und volle Kontrolle – entscheidend ist dabei der richtige Akku. Li-Ion-Akkus kombinieren hohe Energiedichte mit geringem Gewicht, liefern unter Last stabile Spannung und lassen sich schnell nachladen. Ergebnis: weniger Rüstzeiten, mehr Produktivität – ob auf der Baustelle, in der Werkstatt oder bei der Montage beim Kunden.
Systeme & Spannungen
Gängige Plattformen sind 12 V (kompakt & leicht), 18 V (der Allround-Standard) und 36 V bzw. 2×18 V (für besonders leistungsintensive Anwendungen). Der Vorteil eines Systems: Akku, Ladegerät und Maschinen bleiben kompatibel – du erweiterst dein Set, ohne doppelt zu investieren. Hinweis: Nennspannungen variieren je nach Herstellerbezeichnung; maßgeblich ist die tatsächliche Systemspannung deiner Plattform.
Kaufberatung: Darauf solltest du achten
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Spannung & Systemkompatibilität – Wähle Akkus passend zu deiner Werkzeugplattform. Markenübergreifende Allianzen existieren teilweise, prüfe vorab die Kompatibilität.
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Kapazität (Ah) & Energie (Wh) – Mehr Ah bedeutet mehr Laufzeit; die tatsächliche Energie ergibt sich aus Wh = V × Ah. Plane je nach Einsatz leicht vs. langlaufstark.
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Zelltyp & Leistung – Moderne 21700-Zellen bieten hohe Stromabgabe und thermische Stabilität. Für Dauerlast (z. B. Sägen, Winkelschleifer) sind leistungsfeste Zellen ideal.
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Thermomanagement & BMS – Schutz vor Überhitzung, Tiefentladung, Überstrom verlängert Lebensdauer und hält die Performance stabil.
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Ladegerät & Ladeleistung – Schnellladegeräte reduzieren Standzeiten. Achte auf sinnvolle Balance: Sehr hohe Ladeleistung beschleunigt, kann aber die Zyklenlebensdauer reduzieren.
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Robustheit – Stoßkanten, gummierte Gehäuse, IP-Schutz (modellabhängig) und versenkte Kontakte erhöhen die Alltagstauglichkeit auf der Baustelle.
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Ergonomie & Gewicht – Kompakte Akkus für Über-Kopf-Arbeiten, Hochkapazitätsakkus für stationäre oder serielle Anwendungen.
Laufzeit & Leistung verstehen
Die verfügbare Energie eines Akkus berechnest du mit Wh = Volt × Amperestunden. Die grobe Laufzeitabschätzung orientiert sich am Leistungsbedarf deiner Maschine: mehr Wh = längere Laufzeit. Praxisfaktoren wie Material, Schnittdruck, Temperatur und Wirkungsgrad beeinflussen das Ergebnis. Tipp: Für kritische Arbeiten ein Akku in der Maschine, einer am Ladegerät – so bleibst du im Takt.
Pflege, Handling & Sicherheit
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Temperatur: Zwischen 10–30 °C laden/lagern; Kälte reduziert die Leistung temporär. Kalte Akkus vor Belastung akklimatisieren.
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Lagerung: Für längere Pausen 40–60 % Ladestand anstreben, trocken und vor Metallkontakt geschützt lagern.
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Betrieb: Tiefentladung vermeiden – bei deutlichem Leistungsabfall laden. Akkus nicht abkleben/isolieren, die Kontaktflächen sauber halten.
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Transport & Entsorgung: Kontakte abdecken/geschützt verpacken. Defekte oder aufgeblähte Akkus nicht weiterverwenden – fachgerecht recyceln.