Flatterband und Absperrtechnik: Klare Grenzen für mehr Sicherheit
Ob auf der Baustelle, bei Veranstaltungen oder im laufenden Betrieb: Eine gut sichtbare Absperrung ist der erste Schritt zur Unfallverhütung. In der Kategorie Flatterband & Co. finden Sie im Ungrund Store alles, was Sie benötigen, um Gefahrenbereiche deutlich zu kennzeichnen, Wege zu leiten und Zutritte zu regeln. Unsere Produkte kombinieren hohe Signalwirkung mit Witterungsbeständigkeit – damit Ihre Warnung auch bei Wind und Wetter wahrgenommen wird.
Die Farbkombination Rot-Weiß steht im Arbeitsschutz für eine zeitlich begrenzte Absperrung oder Warnung. Sie wird eingesetzt bei Baustellen, temporären Hindernissen, Wartungsarbeiten oder Veranstaltungen. Sie signalisiert ein klares Zutrittsverbot für Unbefugte.
Die Kombination Schwarz-Gelb warnt vor ständigen Gefahren und Hindernissen. Sie markiert Kanten, Stufen, Ecken (Anstoßgefahr) oder Bereiche, in denen dauerhaft Vorsicht geboten ist (z. B. Schwenkbereiche von Maschinen).
Klassisches Flatterband (Absperrband) ist nicht selbstklebend. Es ist eine Folie, die verknotet oder um Pfosten/Baken gewickelt wird. Für die Befestigung auf dem Boden oder an Wänden benötigen Sie spezielles Warnmarkierungsband oder Bodenmarkierungsband, welches einseitig klebend ist.
Das hängt von der Stärke (Dicke) der Folie ab. Standardbänder haben oft eine Dicke von ca. 30–35 µm. Hochwertige, "extrem reißfeste" Bänder haben 50 µm oder mehr und sind so konzipiert, dass sie bei Wind nicht zerfetzen ("Dehnung bis Bruch"). Achten Sie auf den Zusatz "reißfest" in der Produktbeschreibung.
Ja, spezielles Bodenmarkierungsband (z. B. aus PVC oder Vinyl) ist dafür ausgelegt. Es ist deutlich dicker und widerstandsfähiger als normales Klebeband. Dennoch unterliegt es Verschleiß: Starkes Drehen der Reifen auf dem Band ("Tellerdrehung") kann auch das beste Band beschädigen.
Absperrband besteht in der Regel aus Polyethylen (PE). Es ist ein ungiftiger Kunststoff und kann über den normalen Gewerbemüll oder, wenn es sortenrein gesammelt wird, über das Kunststoff-Recycling (Gelber Sack/Tonne) entsorgt werden.
Ein Abroller (Box oder Griff) erleichtert das Ausbringen von Absperrband enorm. Er verhindert, dass sich die 500m-Rolle verheddert ("Kabelsalat") und ermöglicht ein schnelles Ziehen der Absperrung, ohne dass die Rolle aus der Hand fällt.
Standard-Absperrband ist nicht reflektierend und leuchtet nicht im Dunkeln. Für Bereiche ohne Beleuchtung gibt es jedoch spezielles reflektierendes Absperrband oder Warnmarkierungen, die Licht (z. B. von Scheinwerfern) zurückwerfen und so auch nachts gut zu sehen sind.
Wenn keine natürlichen Befestigungspunkte (Bäume, Laternen, Zäune) vorhanden sind, kommen Absperrleinenhalter (Einschlagpfosten aus Metall) oder mobile Kettenständer (Kunststoffpfosten mit Standfuß) zum Einsatz. Diese ermöglichen eine freistehende Absperrung auf Plätzen oder Wegen.
Ja. Neben den Standardfarben gibt es Bänder mit Aufdrucken wie "Polizeiabsperrung", "Feuerwehr" oder "Achtung Kabel". Für Events oder Firmenwerbung kann Absperrband auch individuell bedruckt werden (Sonderanfertigung), um als Werbeträger zu dienen.