Schutzhandschuhe gegen Nässe: Trockene Hände bei jedem Wetter
Nasse Hände sind nicht nur unangenehm, sie sind ein Sicherheitsrisiko. Die Haut weicht auf (Mazeration), verliert ihre natürliche Schutzbarriere und wird anfällig für Risse, Ekzeme und Kälte. Zudem rutscht nasses Werkzeug schnell aus der Hand. Im Ungrund Store finden Sie professionelle Nässeschutzhandschuhe, die Nässe, Schlamm, Öl und Schmutzwasser zuverlässig aussperren. Egal ob im Kanalbau, in der Landwirtschaft oder bei der Autowäsche: Wir halten Sie trocken.
Schauen Sie auf die Beschichtung.
Ist der Handrücken Stoff (Strick)? Dann ist er nicht wasserdicht, sondern nur atmungsaktiv. Wasser dringt sofort durch den Stoff.
Ist der Handschuh rundum beschichtet (glatt oder rau bis zum Bündchen)? Dann ist er meist flüssigkeitsdicht.
Im Winterbereich gibt es zudem die Norm EN 511: Wenn die dritte Ziffer eine 1 ist, hat der Handschuh den Wasserdichtheitstest (30 Min.) bestanden.
Nitril: Besser bei Öl, Fett, Benzin und Chemikalien. Es wird nicht rutschig, wenn es ölig ist.
Latex: Besser bei reinem Wasser (Regen, Putzwasser) und Kälte. Es ist flexibler, löst sich aber bei Kontakt mit Öl/Benzin auf und wird glitschig.
Das ist die Schwachstelle aller Handschuhe. Wenn Sie die Hände heben (z. B. beim Fensterputzen oder Überkopf-Arbeiten), läuft Wasser am Arm in den Handschuh.
Lösung: Tragen Sie Handschuhe mit langer Stulpe und schlagen Sie das Ende der Stulpe um (Krempe). So tropft das Wasser ab, bevor es in den Ärmel läuft. Oder tragen Sie die Jackenärmel über dem Handschuhbund.